Pro und Contra

Meinungen


Auf dieser Site werde ich den Inhalt Eurer E - Mails online stellen, es sei denn, Ihr schreibt in die E - Mail "NICHT OEFFENTLICH".
Die E - Mail lautet: info@bedingungslosesgrundeinkommen.at


Monika Steiner schreibt mir am 5.8.2019:


- Ich bin überzeugt, dass ein BGE viele Probleme (unvollständig) lösen würde.
- Kaufkraft steigt - Wirtschaft floriert
- Kriminalitätsrate sinkt - Sicherheit steigt
- Die Armutsgefahr wird minimiert - mehr soziale Gerechtigkeit besonders für Kinder und PensionistInnen
- Mütter könnten länger bei ihren Kindern zuhause bleiben - Familiengefüge besser
- Menschen haben Geld für Bildung (Weiterbildung) - bessere Jobs
- Menschen brauchen sich nicht mehr krank arbeiten - Entlastung des Gesundheitssystems


Und für mich das schlimmste Problem unserer Zeit DER NEID wuerde verringert, wer arbeitet hat mehr (natuerlich muessten dann auch die teilweise lausigen
Kollektivverträge angehoben werden: € 2400,00 Mindestgehalt für Vollzeit + 13. + 14.) wer nicht arbeitet weil er nicht kann oder auch will, hat ein gesichertes
Grundeinkommen.
Der Neid ist für viele Verbrechen und für mich auch für den Rechtsdruck mitverantwortlich: Die migranten bekommen alles (e-phone...Wohnung....) in den Arsch
geschoben und nehmen uns noch die Jobs weg. Hab ich schon oft gehört auch von Menschen die seit Jahren nicht arbeiten wollen.


Allerdings finde ich ein BGE von mind. € 1500,00 (plus 400,00 / Kind) für notwendig, denk bitte an die Mietpreise gerade in Tirol.
Wende Dich doch mal an die KPÖ + den Spitzenkandidaten Ivo Hajnal, eine Diskussion wäre höchst interessant.


Finanzierungsmöglichkeiten (unvollständig!):


Kinderbeihilfe die beim BGE wegfällt
AMS Bezug/Notstandhilfe die beim BGE wegfallen
Sozialhilfe die beim BGE wegfällt
Kosten für AMS- und Sozialhilfeeinrichtungen können minimiert werden
Ersparnisse der Krankenkassen
Ersparnisse der Länder von Mietbeihilfen die beim BGE wegfallen
Sozialsteuer für Unternehmen (die sie durch die gesteigerte Kaufkraft mehr als wieder hereinbekommen).


Mit ganz lieben Grüßen aus Tirol
Monika


Walter Dreischütz antwortet am 5.8.2019:


Liebe Monika,
zunaechst vielen Dank, dass Du mit einem enorm fundiertem E - Mail die Meinungen zum BGE auf meiner Website eroeffnet hast, solche E - Mails sind dazu geeignet,
auch andere dazu zu bewegen, sich zum BGE zu aeussern. Obwohl ich mich etwa schon gut 4 Jahre mit dem BGE befasse, hast Du Aspekte aufgezeigt, die mir erst jetzt
bewusst wurden. Natuerlich hast Du Recht, dass die Kriminalitaetsrate sinken wuerde, Muetter viel leichter länger zuhause bleiben koennen, mehr Geld fuer die
Bildung bleibt und sich Menschen auch nicht mehr krank arbeiten muessen.
Ganz wichtig finde ich, dass Du die Neid - Debatte angesprochen hast, die "Erfinder des BGE" weisen ja auch staendig darauf hin, dass der Mensch in der Zukunft
seinen Wert nicht nur ueber seine Arbeit definieren kann, diese wird ja auch zwangslaeufig geringer. Er kann aber selbstbewusst den Dingen nachgehen, die ihn
interessieren und viele Jungunternehmer wuerden sich endlich trauen, ein Start - Up zu beginnen. Sie werden ihre ganze Energie da hineinstecken mit dem grossen
Vorteil, geht es daneben, faengt sie das BGE auf. Und da es ja einen Rechtsanspruch auf das BGE geben wuerde, wuerden diejenigen, die keine Arbeit finden, sich
nicht mehr wertlos fühlen. Sie leisten nämlich einen wesentlichen Anteil, sie konsumieren und halten das System am Laufen. Diese Grundhaltung wird vor allem in
Deutschland als sehr wesentlich angesehen, eine Gesellschaft soll es ja doch allen ermoeglichen, ein wenig positiv in die Zukunft zu sehen und diejenigen, die
sich warum auch immer fuer was besseres halten, wuerden weniger werden.
Ganz offene Tueren laufst Du bei mir mit der geforderten Hoehe des BGE von EUR 1.500,00 ein, ein geringerer Betrag wuerde kein Leben ermoeglichen, dass den
hochrangigen Verfechtern des BGE wie Precht vorschwebt und man sieht wieder, wie sehr Du praktisch denkst, diese ganzen behördlichen "Schikanen" wuerden
wegfallen. Bei der Finanzierung stehe ich mit Precht auf dem Standpunkt, das BGE ist problemlos ueber eine Finanztransaktionssteuer zu finanzieren, ein ganz
kleiner Steuersatz, die Reichen werden ihn definitiv nicht spueren und der Staat hat die Milliarden, die er braucht. Dies hat Precht schon genau von
Mathematikern ausrechnen lassen und schliesslich bekommen die Reichen systemimannent auch ihr BGE, wie er "lächelnd oft feststellt".
Die von Dir genannte Kontaktmoeglichkeit nutze ich gerne und bedanke mich fuer ein so grossartiges "Eroeffnungs - Mail".
Liebe Gruesse, Walter Dreischuetz.


Karl Dittrich schreibt mir am 7.8.2019:


Mein Name ist Karl Dittrich und ich beschäftige mich seit über 40 Jahren mit dem Grundeinkommen. Für mich ist Grundeinkommen mehr als Geld:
Wohnen
Gesundes Essen, Wasser und eine lebenswerte Umwelt
Menschenrecht
Freie Demokratie
Freie Bildung
Friede
Zugang zur freien Kultur
Teilhabe an der Gesellschaft
Familie
Soziale Sicherheit in allen seinen Formen…….


Bei der „Akademie BGE“ erforsche ich Grundeinkommen mit und ohne Geld. Ich finde es wichtig an der „Akademie BGE“ teilzunehmen und hoffe, dass auch Du lieber Leser
Dich in der „Akademie BGE“ engagierst, damit ein nachhaltiges BGE in der Gesellschaft ein fixer Bestandteil wird.


Information zur „Akademie BGE“:

www.akademie-bge.at

www.akademie-bge.eu


Mein Pro und Kontra


Pro:


Freiheit für persönliche Entfaltung der Menschen
Antwort auf die Industrie 4.0
Stärkung der Kaufkraft
Ende der Arbeitslosigkeit – Arbeitsfreiheit
Ende der Versklavung
Sicherung des Menschenrechtes
Reduzierung der Sozialreformen
Weniger Kriminalität
Weniger Krankheit
Ersparnisse in der Verwaltung (AMS, Sozialamt, Familienbeihilfe,…..)
Erleichterung bei Scheidungen (Entfall der Alimente, Unterhalt, Prozesse….)
Soziale Sicherheit für Alleinverdiener, Sportler, Künstler…
Ende der Kinder- und Altersarmut
Hilfe bei Selbstständigkeit
Sicherheit für privaten Besitz
Reduzierung der Krankenstände
Stärkung der Regionalen Wirtschaft
Weniger unwillige Arbeitskräfte
Weniger Verkehr
Entfall der Pensionsversicherungen
Mehr Zeit für die Mitmenschen
Reduzierung der Bürokratie
Vereinfachung der Sozialgesetze
Mehr Schutz für die Umwelt
Reduzierung von Ängste………………………………


Kontra:


Gibt es nur, wenn die Menschen mit einem Grundeinkommen abgespeist werden und es sonst keine weiteren Bemühungen gibt, die Menschen in die Gesellschaft einzubinden.
Bei Grundeinkommen mit Geld besteht Gefahr, bei Werteverfall des Geldes. Eine Anbindung an die Inflation, bzw., dass absichern über das BIP, bietet zwar einen
Schutz, aber bei einem Finanzcrash nicht nachhaltig und endgültig genug.


Walter Dreischuetz antwortet am 8.8.2019:


Lieber Karl,
ich freue mich, dass ich heute den Inhalt Deiner E - Mail, eine Mail eines wirklichen BGE - Experten mit 40 Jahren Praxis, online stellen durfte. Zu den vielen
Pro - Argumente, die Du angefuert hast, meine ich kann man argumentieren, dass diese schon einen Anspruch auf Vollstaendigkeit erheben duerfen. Fuer alle, die den
Begriff Industie 4.0 noch nicht oder wie ich erst vor kurzer Zeit gehoert haben, moechte ich nur anfuehren, Industrie 4.0 ist die Bezeichnung fuer ein
Zukunftsprojekt zur umfassenden Digitalisierung der industriellen Produktion, um sie fuer die Zukunft besser zu ruesten.
Es wird Dich wenig ueberraschen, wenn ich sage, ich stimme allen Pro - Argumenten vollinhaltlich zu.


Es ist auch das Wissen, das die "Akademie BGE" vermittelt, sehr informativ. Ich kann nur jeden empfehlen, die beiden Links: "http://www.akademie-bge.at/" und
"http://www.akademie-bge.eu/" oben anzuklicken, da werden tatsaechlich Ueberlegungen zum BGE angestellt, von denen ich noch nie gehoert habe. Das BGE ohne Geld,
wie Du es nennst, ist beinahe revolutionaer, den da werden Naturalien in Form von Pflanzen zur Verfuegung gestellt. Schaut Euch das Video an! Gerade im
ebenfalls stattfindenden Klima - Wechsel wird es langfristig keine Selbstverstaendlichkeit sein, Pflanzen ernten zu duerfen, die auch in Zukunft mit den
Temperaturen fertig werden.


Einzig bei der Finanzierung habe ich einen anderen Zugang. Ich vertrete da schon hartnaeckig die Forderung, dass das BGE von den Reichen, den Gewinnern des
"alten" Systems zu finanzieren ist. Einmal, weil eine Finanztransaktionssteuer schon im Zehntel - Bereich ( in DE sind es 0,3 % ) dem Staat die Milliarden
bringen wuerden, die ein BGE finanzierbar machen wuerden und es die Millionaere definitiv finanziell nicht spueren wuerden, andererseits die Reichen mit Ihren
Unternehmen von der Masse wieder eine Konjunktur finanziert bekämen, damit sie so weiter leben koennten. Es waere also fuer die Reichen fast eine "win - win"
Situation. Wenn man weiß, dass in Deutschland ein Hartz IV - Empfaenger zwischen € 950,00 und € 1.200,00 bekommt und kaum damit ueber die Runden kommt, meine ich,
ein BGE von € 1.500,00 waere schon die Untergrenze. Auch kann es rein nach meiner Meinung nicht so sein, dass sich der Staat jetzt zurueckziehen darf, natuerlich
mueßten jetzt aber nach "Bedarf" Sozialleistungen weiterhin bezahlt werden. Man denke nur an die Kosten einer Krebs - Therapie oder einer schweren Herz -
Operation. Dann erst wuerde ein BGE allen Menschen Vorteile bringen und dafuer treten heute namhafte Unternehmer, also keineswegs "linke Traeumer" ein.
Abschliessend nochmal ein ganz grosses Danke an Dich, lieber Karl, dass Du, das ist definitiv so, als anerkannter Experte meiner sich erst entwickelnden
Website so eine Hilfestellung gegeben hast.
Viele liebe Gruesse, Walter!


Mein Pro und Contra am 9.9.2019

Pro:


Bekaempfung der Armut
Sicherheitsgefuehl, das ein garantiertes, monatliches Einkommen bietet
Motivation, eine den eigenen Interessen entsprechende Tätigkeit nachzugehen
Steigerung des Selbstwertgefuehls
Unterstuetzen der Konjunktur durch Konsumieren
Weniger psychische Erkrankungen
Aufbau eines eigenen Unternehmens, da bei Scheitern unpfaendbares BGE Schutz vor Armut bietet
Selbstbestimmtes Leben wird moeglich
Ehrenamtliche Taetigkeiten werden durch BGE moeglich
Mehr Zeit fuer Kinder

Contra:


Niemand macht mehr schwere oder unangenehme Arbeiten, die aber fuer die Gesellschaft wichtig sind, soferne diese nicht durch Roboter gemacht werden koennen


Dieser Einwand ist so lange nicht zu leugnen, als nicht durch diese in Rede stehenden Arbeiten von Roboter verrichtet werden können.
Drzeit muss man offen sagen, es gibt kein vollkommen perfektes System, auch das BGE hat seine Schwachstellen. Hier wird man letztlich nicht darum herumkommen,
dass man ein Anreizsystem schafft. Es ist aber durchaus so, dass sich alle, die sich eingehend mit dem BGE befassen, ehrlich bemüht sind, hier
Lösungen zu finden, dass der Wirtschaft keine Nachteile entstehen. Ein Ansatz für eine Lösung wären entsprechende Förderungen der Unternehmen, wenn sie
Mehrausgaben aus diesem Grunde treffen würden.


Christian Koller schreibt mir am 6.12.2019


Hallo Herr Dreischütz.


Ich war gerade auf ihrer Seite und habe interessiert diverse Artikel gelesen.
Vom Volksbegehren im November habe ich durch Zufall erfahren und habe versucht noch viele "Mitstreiter" zu gewinnen.
Erschreckend war, daß kein Mensch etwas davon wusste, da die Medien dieses Thema bewusst klein hielten.
Viele die das BGE eigentlich gut fanden, haben es leider nicht auf´s Gemeindeamt geschafft.
Andere wiederum haben den Sinn eines bedingungslosen Grundeinkommens nicht erfasst und sagten Dinge wie "daß sie keine Tachenierer unterstützen wollen!"
So einen Blödsinn kann man nur von sich geben, wenn man ganz und gar in der Neidgesellschaft aufgeht.
Das waren auch keine Gutverdiener, sondern ebenso kleine Arbeitssklaven wie die meisten von uns!
Schade, daß es nur so wenigen eine Unterschrift wert war.


Zur Finanzierung muss ich sagen, daß es sehr gut machbar wäre, da andere Sozialleistungen als Ersatz für das BGE gestrichen würden und somit bei der Verwaltung sehr viel eingespart
werden würde.
Man muss sich von Neidgefühlen lösen, denn jedem Österreichischen Staatsbürger würde das zu Gute kommen.
Daß Gelder immer schon da waren zeigt auch der Umstand, daß man schon lange diskutiert hat, das Pensionantrittsalter erhöhen, oder die Pensionen anpassen zu müssen.
Dann lässt man auf einmal unkontrolliert Menschenmassen nach Europa und in unsere Sozialnetze einwandern und schon spriessen die Milliarden!
Unsere Politiker sind allesamt ein verlogenes Pack.
Ich bin überzeugt, daß ein Großteil der Menschen wie ich auch, nach einem BGE weiter einer Arbeit nachgehen würden.


Aber das wichtigste ist, daß auf einen Schlag die Angst von den Menschen abfallen würde!
Das ist nämlich das Druckmittel in unserer Gesellschaft.
Man könnte endlich einen erfüllenden Job ausüben, obwohl er nicht so gut bezahlt ist wie andere.
Man könnte auch Teilzeit arbeiten und vieles mehr.
Endlich könnte man sich Kinder wieder leisten, es gäbe sofort wieder kinderreiche Einheimische Familien!!!
Und im Gegensatz zu anderen Meinungen hier in Pro und Contra, bin ich der Meinung, daß es auch weiterhin Menschen gibt, die anstrengende oder schmutzige Arbeiten ausführen würden, nur
müsste sie dann angemessen entlohnt werden!!!
Heute ist es genau gegenteilig.
Warum ein BGE in unserer Zeit immer nötiger wird, zeigt der Verlust der Kaufkraft in den letzten Jahrzehnten!


Wer schon zu Schilling-Zeiten lebte, kann es nachvollziehen was ich meine.
Mein Vater war Alleinverdiener mit keinem wirklich hohen Einkommen, aber er konnte damit eine 5-Köpfige Familie erhalten, eine Eigentumswohnung abbezahlen.
Ein Auto finanzieren und in den Urlaub sind wir auch gefahren.


Die meisten Leute können nicht differenzieren, zwischen Einkommen und Kaufkraft!
Der Euro ist nicht den Schilling wert!
Was hatte doch EZB-Mann M. Draghi noch gemeint als es um die Rettung des Euros ging: "What ever it takes!"
Sogar sogenanntes Helikoptergeld wurde als letzte Möglichkeit angedacht, dann sollte die EZB lieber den europäischen Staatsbürgern ein BGE bezahlen, was für ein Paradies wäre Europa doch
auf einmal.....


Mit besten Grüßen, Christian Koller.


Walter Dreischütz antwortet am 7.12.2019


Lieber Herr Koller,
zunächst vielen Dank für Ihr Schreiben, es wird Sie nicht überraschen, dass ich Ihnen in fast allen Punkten Recht gebe.


Sie laufen bei mir offene Türen ein, wenn Sie Politiker kritisieren. Politiker sind, was auch ihr Job ist, im wesentlichen am Machterhalt und ihren hohen Gagen interessiert.
Auch wenn manche erkennen, dass ein BGE viele Vorteile für die Menschen gegenüber dem jetztigen System hätte, nehmen sie nicht die Mühen auf sich, sich ernsthaft mit einem
neuen System zu beschäftigen, geschweige denn, sich ernsthafte Gedanken darüber zu machen, wie es umgesetzt werden könnte. Das ist ein Risiko und warum sollen sie es eingehen,
wenn sie mit dem gegenwärtigen System auch gut leben können. Noch dazu wird es ja von der Bevölkerung nicht massiv gefordert und der Ausgang des Volksbegehrens ist in diesem
Zusammenhang natürlich ein kleiner Rückschlag für die gesamte Bewegung.


Ganz wesentlich finde ich auch Ihren Hinweis darauf, dass ein BGE uns die verdammte Existenzangst nehmen würde, die lähmt nämlich viele Aktivitäten, wie etwa ein Startup
zu versuchen.
Es wird halt noch ziemlich lange dauern, bis ernsthaft über die Einführung eines BGE nachgedacht wird, wir können nur hoffen, dass es irgendwann soweit ist, was ich aber schon
glaube, nämlich dann, wenn die Menschen so wenig Geld haben, dass sie den Konzernen die Produkte und Dienstleistungen nicht mehr abkaufen können. Dann macht nämlich die
Industrie und Wirtschaft Druck und das bewegt die Politik.


Viele Grüsse und nochmals Danke für Ihre Meinung
Walter Dreischütz